Zoeppritz Decken, seit Jahrzehnten viele Größen und eine riesige Farbauswahl
Ein langer Weg
Im Jahre 1828 nahm die Erfolgsgeschichte von Zoeppritz ihren Anfang. Damals waren es die Gebrüder Zoeppritz – Jacob und Georg – die das Unternehmen in Mergelstetten ins Leben riefen. Den Grundstein bildete damals eine Manufaktur, in der Decken hergestellt wurden. Ein Produkt, das bis heute zum Kerngeschäft von Zoeppritz gehört. Bereits im Jahre 1872 erhielt Zoeppritz internationale Anerkennung für die Güte der eigenen Produkte. Das Unternehmen wurde unter anderem in Paris, London und Moskau für diese anerkannte Qualität mit Auszeichnungen geehrt.
Eine weitere historische Anekdote ist passenderweise direkt 100 Jahre nach der Unternehmensgründung zu datieren. 1928 waren es in der Tat Zoeppritz Decken, mit denen man die lädierte Außenwand des Graf Zeppelins flickte und so dessen Absturz verhinderte. Ein Jahr später wurde Zoeppritz zur Aktiengesellschaft. Hintergrund dafür war die Übernahme durch die Württembergische Notenbank. 1956 wird in Bolheim eine zweite Fabrik eröffnet. Diese ist nach damaligem Stand der Technik eine der modernsten Spinnereien in ganz Europa. Soviel Innovation schlägt sich alsbald in gesundem Wachstum nieder. Ende der 70er Jahre beschäftigt Zoeppritz rund 470 Mitarbeiter weltweit.
Heute ist Zoeppritz ein global agierendes Unternehmen mit internationalen Beziehungen und Niederlassungen (darunter auch in Paris – einer der Modewelt-Hauptstädte). In bald 200 Jahren hat sich der Hersteller Zoeppritz einen exzellenten Ruf erworben. Man kann mit Fug und Recht davon ausgehen, dass die beiden Gebrüder Jacob und Georg sehr stolz darauf wären, wie man ihr Erbe gepflegt und weiterentwickelt hat. Schließlich war es die Vision dieser beiden Brüder, die sich heute in einem erfolgreichen Unternehmen von Welt niedergeschlagen hat. Überdies ist die Marke Zoeppritz ein lebender Beweis dafür, dass in den Zeiten eines dynamischen Wirtschaftens immer noch Unternehmen bestehen können, deren unerschütterlichstes Kapital vor allem eines ist – verdiente Tradition!