SGFF / SSEG / SGS /USSF Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung SGFF
Société Suisse d'Etudes Généalogiques SSEG • Società Genealogica Svizzera SGS
Uniun svizra per scrutaziun da famiglias USSF • Swiss Genealogical Society SGS
Verein PublikationenForschungshilfenWebkatalog Archiv
WebmasterImpressumInhaltsübersichtSuchende • fr • it • en • Startseite
 
ZeitschriftenrundschauZeitschriftenrundschau
In diesem Teil des Archivs sind Hinweise aus verschiedenen Zeitschriften enthalten. Hier wird weniger auf das eigentliche Werk, als vielmehr auf dessen Inhalt aufmerksam gemacht.



200020012002200320042005
Adler
Blättern des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde
Bulletin der Walliser Vereinigung für Familienforschung
Bulletin du Cercle Généalogique d’Alsace
Computergenealogie
Genealogie
Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Bern
Hessischen Familienkunde
Kompass des Kraichgaus
Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde
Zeitschrift für Niederdeutsche Familienkunde
Zeitschrift für Zivilstandswesen



Im Adler, Heft 1, Jänner/März 2003, kann sich der musikalisch interessierte Genealoge im Beitrag von Robert O. de Clerq über «Franz Schuberts Ahnen und Verwandte in Mährisch Schlesien» ausgiebig informieren. Der Beitrag enthält eine Nachfahrentafel des Caspar Schubert in Waltersdorf und eine Stammtafel der Familie Franz Schubert in Neudorf.
nach oben



Bayrischer LandesvereinIn Blätter des Bayrischen Landesvereins für Familienkunde 2003 wird auf den Seiten 1 bis 5 unter dem Titel "Betrachtungen über Familienarchive" der Festvortrag von Prof. Dr. Joachim Wild zur Eröffnung der Ausstellung "Faszination Familienforschung" abgedruckt. In einer kurzen Einleitung wird dargelegt, wie schön es wäre, wenn alles Wissenswerte über das Leben unserer Vorfahren schriftlich niedergelegt würde. Im Folgenden wird untersucht und aufgezeigt, welche Dokumente und Aufzeichnungen im Bauernstand, beim Bürger und beim Adel erwartet werden können. Der Verfasser geht anschliessend auf die Schriftzeugnisse des 19. Jh. im bayrischen Staat ein, die in dieser Zeit explosionsartig zugenommen haben sollen.
Zusammenfassend erklärt der Autor, dass bis ins 19. Jh. auf dem Lande keine Familienarchive bestanden hätten. Nur der rechtliche Sicherungsgedanke sei der Grund für eine sichere Aufbewahrung der Besitztitel gewesen. Da die bürgerlichen Familien lesekundiger gewesen sind, seien Kaufs- und Ver-kaufsurkunden, Quittungen, Testamente usw. reichlicher vorhanden gewesen und überliefert worden. Zwingende Voraussetzung müsste eine planende und gestaltende Hand sein, um aus einer Ansammlung von Rechtstiteln ein eigentliches Familienarchiv zu machen.

Auf den Seiten 38 bis 40 werden im gleichen Heft "Neue Erkenntnisse zur Herkunft der Anna Härrer, Urgrossmutter von Wolfgang Amadeus Mozart" von Walter Glück erwähnt. Bei der Heirat des Urgrossvaters des Komponisten mit Anna Härrer sind die Eltern der Brautleute nicht angegeben. Der Autor hat nun versucht, diese Lücke mit einem Beleg zu schliessen, und fügt im Beitrag eine gekürzte Ahnenliste von Wolfgang Amadeus Mozart, dem Komponisten, an.
nach oben



Walliser vereinigung für FamilienforschungBulletin 13 (2003) der Walliser Vereinigung für Familienforschung. Dieses interessante und abwechslungsreiche Heft, das zweisprachig gehalten ist, legt seinen Schwerpunkt auf die Auswanderung. Julian Vomsattels Beitrag handelt von der „Auswanderungsgeschichte der Visperterminer“, worin die Walserwanderung und die Auswanderung einer Reihe von Familien nach Nordamerika zur Sprache kommt. Julie Varone berichtet über die Emigration der Walliser nach Argentinien (L’Emigration Valaisanne en Argentine), Norbert Pfaffen „Zur Auswanderung der Familie Peter Joseph Näpfli“ und Dr. Pablo Barral-Steiner unter dem Titel „Von den Alpen zu den Anden“ (Des Alpes aux Andes) über den Eisenbahnpionier Léon Steiner. Daneben finden sich aber auch familiengeschichtliche Artikel wie „Notice sur la famille Farquet“, „La famille Beytrison“, „Tante Ida“ und das traurige Kapitel „Sentence de condamnation à mort contre Andrea Chappotin pour infanticide en l’an 1661“. Abgerundet wird das Heft mit Beiträgen über die frühe Industrie des 19. Jh., die 4000-jährige Geschichte des grossen St. Bernhards und über neue Wappen.
nach oben



BulletinBulletin du Cercle d'Alsace, 2003/2. Auf Seite 584 präsentiert Rolf Eilers 33 Heiraten von Protestanten aus dem Elsass in Biel (Bienne) zwischen 1617 und 1677 sowie 3 protestantische Eheschliessungen in Biel/Benken.

Auf den Seiten 585 bis 588 listet André Rost unter dem Titel "Alsaciens et autres étrangers marié à Bâle 1639 -1685" Elsässer und andere Ausländer auf, wobei oft ein Ehepartner aus der Schweiz stammt.
nach oben



ComputergenealogieComputergenealogie, Magazin für Familienforschung, Heft 1/2003. In diesem Heft werden die Datenbanken als Hauptthemen genannt. «GeneaNet», auf den Seiten 13-15, enthält 70 Millionen meist französische Einträge, ist aber mehrsprachig (8), auch deutsch. Obschon man bei GeneaNet seine Gedcom Dateien lädt, werden diese automatisch ins GeneaNet-Format umgewandelt. Angezeigt werden nur Nachnamen und Orte und der Zeitraum, in dem die Namen dort vorkommen, sowie der Benutzer, der die Daten erforscht hat. Auf Suchabfragen werden die Ergebnisse in Tabellenform angezeigt. Zu jedem Treffer erhält man die Information, von wem die Daten stammen (Kontakt), den Familiennamen, den Anfang und das Ende, d.h. das Jahr, in dem der Benutzer den Namen erstmals bzw. letztmals an dem Ort gefunden hat, die Anzahl der Personen dieses Namens und die Stadt, Region sowie das Land der vom Benutzer angegebenen Information. Die Abfrage ist kostenlos!
Unter dem Titel «Datenbank mit Rettungsanker» wird auf den Seiten 18-21 das «World Connect Project» vorgestellt. Auch bei dieser Datenbank sind es die Familienforscher, die ihre Daten zur Verfügung stellen und damit auch die Möglichkeit haben, mit anderen Forschern in Kontakt zu kommen. Rettungsanker deshalb, weil die abgelegten Daten für den Eingeber auch als Sicherheitskopie dienen kann. Die Eingabe erfolgt als Gedcom-Datei. Neben diesen beiden Datenbanken wird auf den Seiten 9-12 das Programm «Pro-Gen» getestet, eines der wenigen DOS-Programme, das über die Tastatur gesteuert wird, aber trotzdem automatisch die Windowseinstellung nutzen kann.
Auf den Seiten 7 und 8 interessieren möglicherweise auch die Software- Kurzmeldungen über Reunion auf Deutsch, das Aus oder Neubeginn? Über Familienstammbaum und über Mein Stammbaum auf der Kippe!
Für den Ahnenforscher 2000 von Schlauri wird auf die Mailingliste
http://www.ontec.ch/ahnenforscher hingewiesen, die eine Betreuung der Anwender zum Ziele hat.
Auf den Seiten 23 und 24 werden Neuerungen bei My Roots jetzt auch auf Deutsch, bei Dynas Tree die Version 300 und GES 2000 vorgestellt. Als neu wird der Stammbaum 2.0 präsentiert, der auf dem französischen Programm Parentèle 4.1 basiert.

Computergenealogie 2/2003. Diese Zeitschrift widmet sich in mehreren Beiträgen dem Thema DNS. Geläufiger ist die englische Bezeichnung DNA!
Vor 50 Jahren wurde die Suche nach der Struktur der DNA mit Erfolg abgeschlossen. Die Frage nach verwandt oder nicht kann heute mit diesem genetischen Fingerabdruck beantwortet werden.
Im Beitrag von Renate Ell: "Es ist uns nicht entgangen ..." wird über die Erforschung der DNA berichtet.
Dr. Tobias Schmid geht in seinem Artikel "Genealogie per DNA" auf die Per-spektiven für Familienforscher ein.
Holger Zierdt erläutert in seinem Beitrag "Präsidentensohn oder Sklavenkind?" drei Fälle, die illustrieren, wie mit Hilfe der DNA-Analyse historische Persönlichkeiten oder ihre Nachfahren identifiziert werden können.
Neben diesem Schwerpunkt werden die Genealogieprogramme AHN, GF Ahnen, TMG und besonders Ahnenwin 3,5 sowie die deutsche Version von Parentèle im Detail vorgestellt.
Im hinteren Teil sind auch die Vereinsvisitenkarten der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft der Regio Basel und der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Zürich zu finden, die sich jede auf ihre Art präsentiert.
nach oben



GenealogieIn Genealogie, Heft 1-2, Januar/Februar 2003, treffen wir einen schon mehrmals erwähnten Autor mit dem Titel "Wie man mit genealogischen Daten nicht umgehen sollte". 15 Jahre «Germans to America». Antonius Holtmann beschäftigt sich schon längere Zeit und intensiv mit der Erschliessung von Passagierlisten von Auswanderern nach den USA. Der Text diese Heftes auf den Seiten 385-401 ist sein überarbeiteter Beitrag zur ersten Serie von «Germans to America». Seine Kritik, mit immer wieder neuen Beispielen belegt, erschien in der Genealogie 9-10/1996; 1-2/1999; 11-12/2000; 1-2/2001 und 9-10/2001. Was er in diesem Beitrag vorstellt, ist nicht neu, aber mit neuen Beispielen belegt, die sich nahezu bei jeder Recherche aufdrängen. Fehlende Schiffslisten, fehlende oder falsche Herkunfts- oder Bestimmungsorte, falsch gelesene Namen, keine Ankunfts- und Abfahrtshäfen sowie fehlende Daten sind die immer wiederkehrenden und wesentlichen «Fallstricke» der Publikationsformen von «Germans to America». Deshalb empfiehlt der Autor, unbedingt die Originale der Ankunftslisten zu konsultieren!
Ein Merkzettel weist auf Fehler in «Germans to America» hin und gibt an, auf was speziell geachtet werden muss. In einem Anhang werden die Bestände an Mikrofilmen, die herausgegebenen Bücher, CD-ROM und weitere Stellen, die über Passagierlisten bzw. Daten darüber verfügen, aufgelistet.
nach oben



GHGBIm Mitteilungsblatt Nr. 25 der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Bern vom Juni 2003 berichtet auf den Seiten 18 bis 26 Andreas Blatter unter dem Titel "DNS-Spurenkette durch die Ahnenreihe", wie Daniel Guggisberg aus Kalifornien mit einem selbst finanzierten Test über die Abstammung der Längenberger Geschlechter Klarheit schaffen will.

Schon in seiner Lehrlingszeit widmete sich Daniel Guggisberg der Genealogie. Die bis heute unbeantwortete Frage, ob die Blatter, Brönnimann, Balsiger, Guggisberg, Hosmann und Streit von den in der Gegend angesiedelten Kelten, Alemannen oder Burgundern abstammten, liess ihm keine Ruhe.

Bis heute hat der Autor bereits 40 DNS-Proben aus der Schweiz und Übersee bearbeiten lassen. Als eines der bisherigen Ergebnisse konnte die Vaterschaft eines 1795 geborenen, unehelichen Niklaus Guggisberg durch Niklaus Hugi bestätigt werden, obschon dieser nach den damaligen Chorgerichtsmanualen die von Anna Guggisberg bezichtigte aussereheliche Zeugung bestritten hatte.

In einem Abschnitt wird die Bedeutung der DNS kurz beschrieben und anschliessend versucht, DNS-Tests von Familien des vorderen Längenbergs und der näheren Umgebung zu interpretieren.
nach oben



Hessische FamilienkundeIn Hessische Familienkunde, Heft 1/2003 wird auf Seite 327 unter kleinen Mitteilungen über die Deutsche Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte orientiert. Diese ist eine private, gemeinnützige Stiftung, die aus ihren Archivbeständen Auskunft an Familienforscher in aller Welt erteilt und Anregungen und Hinweise für weitere Forschungsmöglichkeiten gibt. Sie ist auch Registrier- und Sammelstelle für alle Deutschen Ortssippenbücher. Bei ihr werden auch alle Ahnenlisten des "Ahnenumlaufs" verwahrt. Aus beiden Unterlagen wird bereitwillig Auskunft erteilt. Vorsitzender ist Herr Volkmar Leonhard, an der Kreuzheck 15, D-60529 Frankfurt a/M.

Hessische Familienkunde, Band 26, Heft 2/2003. Unter Buchbesprechungen wird auf Seite 422 das Buch von Heinz Wittner: "Schweizer (Einwanderer) in der Vorder- und Südpfalz" vorgestellt. Das Buch mit der ISBN 3-87022-302-2 umfasst 364 Seiten. Wittner versucht die Schweizer Einwanderung, besonders aber die Wander- und Saisonarbeiter zu erfassen und nach pfälzischen Orten sortiert aufzulisten. Der Autor versucht auch, anhand von Tabellen die Wanderungsbewegungen zu analysieren. Detaillierte Personen- und Ortsregister erschliessen das Werk und sind eine Basis zu einer Weiterarbeit. Das gleiche Buch wurde übrigens auch von unserem Mitglied Konstantin Huber in seiner E-Mail vom 8. Mai empfohlen. Es kostet 20 Euro, zusätzlich Versandspesen. Es kann entweder im Schweizer Buchhandel oder direkt beim Verein der Pfälzisch-Rheinischen Familienkunde, Rottstrasse 7, D-67061 Ludwigshafen am Rhein bezogen werden.
nach oben



Kompass des KraichgausKompass des Kraichgaus, Heft 2/2003. Auf Seite 28 wird unter dem Titel "Eine grosse Fundgrube" über die festliche Übergabe des von Willi Lang in 5 Jahren erarbeiteten Ortssippenbuches an den Bürgermeister von Russheim berichtet. Der Ortsvorsteher hob dabei hervor: "Niemand dürfe seine Wurzeln vergessen, da sie die Wurzeln unseres Lebens sind!" In fünfjähriger Kleinarbeit mussten dazu 12 Tauf-, Heirats- und Beerdigungsbücher, zwei Familienbücher und 16 Personenstandsbücher aufgearbeitet werden. In diesem Werk sind 2817 Familien von 1692 bis 1920 erfasst worden. Ein Folgewerk sei schon in Arbeit.
nach oben



Westdeutsche Gesellschaft für FamilienkundeIn Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde, Heft 1, Januar - März 2003, findet der Familienforscher, der öfters alte Texte transkribieren muss, interessante Hinweise im Artikel «Über Kürzel und andere Schreibmarotten» von Thilo Dinkel. Der Autor wendet sich dabei vor allem an die etwas weniger erfahrenen Übersetzer und erklärt, was die verschiedenen Schnörkel nach unten oder oben zu bedeuten haben. Diese Kürzel und Schnörkel wurden nach Dinkel verwendet, um bei teuren Pergamenten Platz zu sparen und um schneller schreiben zu können. Er meint, die mittelalterlichen Schreiber hätten eine Art Stenographie entwickelt. Es werden sehr viel Beispiele aufgeführt.
nach oben



Zeitschrift für Niedereutsche FamilienkundeIn der Zeitschrift für Niederdeutsche Familienkunde, Heft 1/2003, setzt sich Klaus-Peter Wessel mit der Fragestellung auseinander «Welches Genealogieprogramm können Sie mir empfehlen?» Er empfiehlt, in einem ersten Schritt sich die 9 folgenden Fragen zu stellen, um die zur Auswahl stehenden Programme etwas einzuschränken.
Benötige ich das Programm nur für meine private Forschung, oder möchte ich ein Ortssippenbuch erstellen?
Wiegross wird mein Datenbestand voraussichtlich werden?
Wieviele und welche Details möchte ich zu jeder Person aufzeichnen?
Brauche ich eine besondere Quellenverwaltung?
Was will ich auswerten und was in Listen ausdrucken?
Ist eine Windows Oberfläche notwendig, oder darf das Programm unter MS-DOS laufen?
Benötige ich Multimediafunktionen (Foto,Ton und Videoeinbindung)?
Lege ich Wert auf optisch schöne Ausdrucke?
Wie viel Geld will ich ausgeben?
In einem zweiten Schritt soll die Fachliteratur (Testberichte) und in einem weitern Schritt die in Frage kommenden Testversionen beschafft werden. Der Autor meint, dass unbedingt Zeit in ausgiebige Tests investiert werden solle; so gehe nur Zeit, aber nicht Geld verloren.
nach oben



Zeitschrift für ZivilstandswesenZeitschrift für Zivilstandswesen 2/2003. Auf den Seiten 36-40 wird über die "Umsetzung des Haager Adoptionsabkommens" in einem Kreisschreiben (02-11-01) vom 29. November 2002 des Eidg. Amtes für das Zivilstandswesen an die kantonalen Aufsichtsbehörden orientiert. Für den Familienforscher wichtig zu wissen ist, dass in Punkt 7.1 das Recht adoptierter Personen auf Auskunft über die Personalien der leiblichen Eltern geregelt wird (ZGB; SR 210 mit Art. 268c).

In Heft Nr. 5/2003 wird die Umsetzung von Artikel 268c, ZGB beschrieben. In einem Kreisschreiben vom 21. März 2003 des EAZW werden die kantonalen Aufsichtsbehörden im Zivilstandswesen über Grundsatz, Ausnahmen, Verfahren und in-Kraft-Treten mit allen Details informiert.

In Heft 3/2003 wird auf Seite 78 unter dem Titel "Neues im Internet" die Internet-Adresse für das amtliche Verzeichnis der Zivilstandskreise der Schweiz bekannt gegeben. Die Adresse lautet:
http://www.statistik.admin.ch/stat_ch/ber00/ec/d_ec01.htm
Dieses Verzeichnis wird laufend nachgeführt. Es enthält:
Die Zivilstandskreise mit Adressen und den zugehörigen Gemeinden.
Die kantonalen Aufsichtsbehörden im Zivilstandswesen.
Die Änderungen im Gebietsstand oder in den Namen der Gemeinden.
Die gebräuchliche Übersetzung der Gemeindenamen.

In Heft 5/2003 wird auf Seite 162-166 die Ausstellung des Dokumentes Heimatschein im Zusammenhang mit Infostar diskutiert und in Frage gestellt. Das EAZW ist der Meinung, dass, sobald die massgebenden Daten der Schweizer Bürgerinnen und Bürger erfasst sind, auf das Dokument Heimatschein verzichtet werden könne.
nach oben